{"title":"Cruscana","description":"\u003ch2 id=\"speakable-headline\"\u003eCruscana aus Herblay bei Paris seit 1965\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cblockquote id=\"speakable-summary\"\u003e\n  \u003cp\u003eCruscana ist eine französische Feinkostmarke aus Herblay nördlich von Paris, gegründet 1965 von Denise und Gilbert Jouneau. Bekannt geworden ist sie mit ihren Krustentierbutter im Glas – streichzarte Cremes aus Hummer, Krabbe, Garnele oder Lachs, angelehnt an Auguste Escoffier.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cp id=\"speakable-definition\"\u003e\u003cstrong\u003eCruscana\u003c\/strong\u003e macht seit 1965 Krustentierbutter und Fischcremes in Frankreich. Angefangen hat alles in einem Vorort-Pavillon, heute sitzt die Firma in Herblay im Département Val-d'Oise und heißt noch immer nach ihren Gründern: Cruscana Jouneau. Vier Krustentierbutter gehören zum Kern des Sortiments, dazu über 30 weitere Zubereitungen von der Tapenade bis zum Hummus. „Offizieller Lieferant der Geselligkeit\" nennt die Marke sich selbst.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eEin Pavillon, zwei Jouneaus, ein Escoffier-Rezept\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e1965 rührten Denise und Gilbert Jouneau in ihrem Pariser Vorort-Pavillon die ersten Krustentierbutter an. Die Vorlage lieferte Auguste Escoffier, jener Koch, welcher die französische Küche im 19. Jahrhundert sortiert und aufgeschrieben hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSie füllten die Creme in kleine Gläser, und die guten Feinkostläden von Paris nahmen sie ins Regal. Damit hätte es bleiben können – eine Manufaktur, ein Stadtviertel, ein treuer Kundenkreis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEscoffiers Krustentierbutter war eigentlich ein Würzmittel für die Restaurantküche: Schalen auskochen, mit Butter binden, passieren. Was Denise und Gilbert daraus machten, war etwas Häusliches – eine Creme mit echtem Fleisch darin, welche man einfach aufs Brot streichen kann. Butterig, salzig, mit einer Spur Meer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWarum ein Däne die Fabrik übernahm\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eKnud Hays Thøgersen importierte skandinavischen Fisch und Rogen nach Frankreich. Der Handel wollte seine Ware nur listen, wenn er passende Produkte dazustellte, welche das Regal rund machten. Er dachte an die Butter der Jouneaus und klopfte an.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSo kam Cruscana aus der Feinkosttheke in den Supermarkt. 1981 boten Denise und Gilbert ihm dann ihre kleine Fabrik in Herblay an – nicht dem Meistbietenden, sondern dem Mann, welcher die Rezepte weiterführen würde. Er nahm an und ergänzte die Gläser um Bechergrößen im Beurrier-Format.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDeshalb steht heute ein dänischer Name hinter einer französischen Marke, welche einen französischen Familiennamen trägt. Es ist ein bisschen kompliziert. Aber die Rezepte leben, und darum ging es.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eVier Krustentierbutter und dreißig Ideen dazu\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDer Kern sind bis heute die Beurres de Crustacés: Krabbe, Garnele, Lachs und Hummer, alle im 100-Gramm-Glas. Bei uns findest du die \u003ca href=\"\/products\/cruscana-hummerbutter\"\u003eCruscana Hummerbutter\u003c\/a\u003e, die Beurre de Homard mit echtem Hummerfleisch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRundherum ist über die Jahre einiges gewachsen: Tapenaden, Kaviarcremes, Rillettes vom Thunfisch, Hummus. Über 30 Zubereitungen sind es heute, entwickelt von einem Koch im hauseigenen Labor, alle glutenfrei und ohne zugesetzte Farbstoffe. Ein Teil davon ist mittlerweile bio.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Herkunft der Zutaten schreibt Cruscana den Lieferanten in einem Lastenheft vor – Oliven aus Griechenland, Zitronen aus Sizilien, Lompe-Rogen aus Schweden mit MSC-Siegel. Nichts davon ist spektakulär. Es ist einfach die Sorte Sorgfalt, welche man einem Glas hinterher nicht ansieht, aber schmeckt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKlein geblieben, französisch geblieben\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eÜber sechzig Jahre nach der Gründung ist Cruscana immer noch das, was Franzosen eine petite marque nennen: unabhängig, familiär, überschaubar. Kein Konzern hat sie geschluckt, keine Kapitalgesellschaft hat die Rezepte optimiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau das war ja die Bedingung, unter welcher die Fabrik damals überhaupt den Besitzer wechselte, so Denise und Gilbert. Rezepte und Marke sollten weiterleben. Sie tun es.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWozu wir die Hummerbutter am liebsten reichen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eAuf geröstetes Baguette, ein Spritzer Zitrone darüber, fertig – so geht sie zum \u003ca href=\"\/collections\/aperitif\"\u003eAperitif\u003c\/a\u003e am schnellsten weg. Warm gerührt in eine \u003ca href=\"\/products\/la-quiberonnaise-bretonische-fischsuppe\"\u003ebretonische Fischsuppe\u003c\/a\u003e zeigt sie ihre andere Seite und gibt Tiefe, für welche man sonst einen Fond ansetzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWer französische Fischcremes mag, findet bei uns auch die feinen Terrinen von \u003ca href=\"\/collections\/fischkonserven\"\u003eanderen Conserveries aus Frankreich\u003c\/a\u003e – aus der Bretagne, dem Baskenland, von der Vendée. Probier dich durch.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"cruscana-hummerbutter","title":"Hummerbutter","description":"\u003ch2 id=\"speakable-headline\"\u003eFeine Hummerbutter aus Frankreich für Saucen und Brot\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cblockquote id=\"speakable-summary\"\u003e\n  \u003cp\u003eDie Hummerbutter von Cruscana ist eine streichzarte Creme aus Hummer, Milch und Butter, fertig im Glas. Keine ausgekochte Schalenbutter aus der Sterneküche, sondern die häusliche Antwort darauf – inspiriert von Auguste Escoffier, gedacht für deinen Feierabend.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cp id=\"speakable-definition\"\u003e\u003cstrong\u003eHummerbutter\u003c\/strong\u003e ist eine feine Krustentiercreme aus Frankreich, welche du aufs Brot streichst oder in Saucen und Suppen einrührst. Cruscana rührt sie seit 1965 aus 24 Prozent Hummer, Milch und 15 Prozent Butter an und schmeckt sie mit Salz, Senf und Cayennepfeffer ab. Ein kleines Glas, welches aus einer schlichten Fischsauce etwas macht, wofür man sonst einen Fond ansetzen müsste.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eWichtig zu wissen, weil es kaum jemand dazusagt: Die klassische Hummerbutter der französischen Küche ist etwas anderes – da werden Hummerschalen mit Butter ausgekocht und passiert, ein reines Würzmittel. Die Beurre de Homard von Cruscana dagegen enthält echtes Hummerfleisch und ist zum Streichen gemacht. Beide tragen denselben Namen, beide gehören in die Küche – nur nicht an dieselbe Stelle.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAromatisch, würzig, mit einem Hauch Cayenne\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eZart lachsrosa steht sie im Glas und riecht nach Meer, nach Butter, nach einer Spur Schärfe. Der Cayennepfeffer hält sich im Hintergrund, der Senf gibt ihr Kontur.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der Zunge ist sie samtig und salzig, mit der ruhigen Süße, welche gekochter Hummer mitbringt. Der Kabeljau, welcher neben dem Hummer in der Rezeptur steht, trägt den Körper und lässt dem Hummer die Bühne – die beiden vertragen sich gut. Was bleibt, ist ein sanfter Nachhall von Butter und Schale.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eZum Aperitif, in die Sauce, an die Pasta\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eGeröstetes Baguette mit nichts weiter als einem Spritzer Zitrone darüber ist der schnellste Weg zu ihr. Mit Crème fraîche verrührt füllst du damit kleine Windbeutel oder tunkst Gemüsesticks hinein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWarm zeigt sie aber erst, was in ihr steckt. Ein Löffel in eine \u003ca href=\"\/products\/la-quiberonnaise-bretonische-fischsuppe\"\u003ebretonische Fischsuppe\u003c\/a\u003e gerührt, kurz vor dem Servieren und außerhalb des Kochens, und die Suppe bekommt Tiefe und Bindung zugleich. Für den kleinen Hunger reicht ein Löffel zum heißen Nudelwasser, geschwenkt, fertig ist eine Sauce für zwei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSparsam bleiben lohnt sich, sie ist kräftig. Und weil ohne zugesetzte Konservierung gearbeitet wird, gehört das Glas nach dem Öffnen in den Kühlschrank und innerhalb von 2 Tagen aufgebraucht. Zum \u003ca href=\"\/collections\/aperitif\"\u003eAperitif\u003c\/a\u003e findet sie in einem kühlen Glas Weißwein ihr Gegenüber.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eVon einem Pariser Pavillon nach Herblay\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eAngefangen hat es 1965 in einem Vorort von Paris. Denise und Gilbert Jouneau rührten in ihrem Pavillon Krustentierbutter an, angelehnt an ein Rezept von Auguste Escoffier, und die guten Feinkostläden der Stadt nahmen sie ins Regal.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer dänische Importeur Knud Hays Thøgersen kreuzte ihren Weg, als er skandinavischen Fisch in Frankreich unterbringen wollte und dafür Produkte suchte, welche gut danebenstehen. So kamen die Butter in die Supermärkte. 1981 boten Denise und Gilbert ihm die kleine Fabrik in Herblay an – nicht als Verkauf an den Meistbietenden, sondern damit Rezepte und Marke weiterleben. Er nahm an.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBis heute sitzt die Firma in Herblay nördlich von Paris, bis heute heißt sie nach den Jouneaus, und bis heute stehen die Butter auf den Rezepten, wie Denise und Gilbert sie ersonnen haben. Vier Sorten gibt es dort – Krabbe, Garnele, Lachs und eben Hummer –, dazu über 30 weitere Zubereitungen, alle glutenfrei und in einem eigenen Labor von einem Koch entwickelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e„Offizieller Lieferant der Geselligkeit\", so nennt Cruscana sich selbst. Das ist hoch gegriffen für ein Glas Butter. Aber wer schon einmal spontan Gäste satt bekommen musste, weiß, was gemeint ist. Weitere \u003ca href=\"\/collections\/fischkonserven\"\u003eFischcremes und Konserven\u003c\/a\u003e findest du bei uns im Sortiment.\u003c\/p\u003e","brand":"Cruscana","offers":[{"title":"100 g","offer_id":53071462302030,"sku":"048DAN104468","price":4.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0905\/1124\/5646\/files\/cruscana-hummerbutter-beurre-de-homard.jpg?v=1750982184"},{"product_id":"cruscana-raeucherlachsbutter","title":"Räucherlachsbutter","description":"\u003ch2 id=\"speakable-headline\"\u003eRäucherlachsbutter mit einem Drittel Lachs im Glas\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cblockquote id=\"speakable-summary\"\u003e\n  \u003cp\u003eDie Räucherlachsbutter von Cruscana ist eine streichzarte Lachsbutter aus Räucherlachs, Milch und Butter. Kein Frischkäse-Aufstrich mit Lachsstückchen darin, sondern eine Creme, in welcher der geräucherte Fisch den Ton angibt – mild gewürzt mit Paprika.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cp id=\"speakable-definition\"\u003e\u003cstrong\u003eRäucherlachsbutter\u003c\/strong\u003e ist eine feine Lachsbutter aus Frankreich, welche du direkt aufs Brot streichst oder unter eine Sauce rührst. Cruscana macht sie aus 33 Prozent Räucherlachs (Salmo salar), Milch und 12 Prozent Butter, gewürzt mit Paprika und Salz. Sechs Zutaten, mehr braucht es nicht. Ein Drittel Lachs im Glas ist ein Wort – dafür gibt es keine Abkürzung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eBei Cruscana gilt sie als produit historique, als eines der Rezepte, mit welchen die Marke groß geworden ist. Sie steht dort im Regal neben Hummer, Krabbe und Garnele, unter der Überschrift Beurres de Crustacés. Dass ein Lachs kein Krustentier ist, weiß man in Herblay natürlich. Man lässt ihn trotzdem mitspielen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHier gibt der Rauch den Ton an\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBlass lachsfarben liegt sie im Glas, und der Rauch kommt dir schon beim Öffnen entgegen – nicht schroff, eher wie ein Räucherofen von weitem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der Zunge ist sie weich und mild, deutlich ruhiger als ihre Geschwister aus dem Krustentier-Regal. Der Paprika gibt eine warme Farbe im Geschmack, ohne zu schärfen. Kein Cayenne, kein Senf – hier hält niemand dagegen, hier darf der Lachs einfach Lachs sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRauchig, salzig, cremig, und darunter die Butter, welche alles zusammenhält. Der Abgang bleibt lange und erinnert daran, dass hier ein ganzer Fisch mitgearbeitet hat und nicht bloß ein Aroma.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAuf Toast mit Fleur de Sel\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eStreich die Beurre de Saumon dünn auf eine warme Scheibe Toast oder auf Blinis, und streu ein paar Körner Fleur de Sel darüber. Der Salzknirsch gegen die weiche Creme – das ist der ganze Trick, und er funktioniert jedes Mal.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSparsam streichen lohnt sich, die Creme trägt weit. Ein Klecks auf einer halben Gurkenscheibe, ein Zweiglein Dill darauf, fertig ist der Happen, für welchen Gäste zweimal zurückkommen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit einem Löffel saurer Sahne verrührt wird sie zum Dip für Gemüsesticks. In einer Sahnesauce zu Pasta macht sie sich ebenfalls gut, dann aber erst am Ende einrühren und die Hitze klein halten, damit der Rauch nicht verkocht. Ein trockener Weißwein oder ein Glas Crémant holt sie zum \u003ca href=\"\/collections\/aperitif\"\u003eAperitif\u003c\/a\u003e nach vorn.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWeil ohne zugesetzte Konservierung gearbeitet wird, gehört das Glas nach dem Öffnen in den Kühlschrank und innerhalb von 2 Tagen auf den Tisch. Was selten ein Problem darstellt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eEin Rezept aus den frühen Jahren\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSeit 1965 macht \u003ca href=\"\/collections\/cruscana\"\u003eCruscana\u003c\/a\u003e im Pariser Umland Butter aus Meeresgetier – angefangen haben Denise und Gilbert Jouneau in ihrem Vorort-Pavillon, angelehnt an Auguste Escoffier. Die Lachsbutter gehört zu den Rezepten der frühen Jahre.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1981 gaben die beiden ihre kleine Fabrik an Knud Hays Thøgersen weiter, einen dänischen Importeur, unter einer Bedingung: Die Rezepte sollten bleiben. Sie sind geblieben, wie Denise und Gilbert es sich gewünscht hatten. Heute sitzt die Manufaktur in Herblay nördlich von Paris, wo über 30 Zubereitungen entstehen, entwickelt von einem Koch im eigenen Labor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGlutenfrei sind sie alle, ohne zugesetzte Farbstoffe ebenso. Für die Cocktailparty, welche etwas hermachen soll, hält Cruscana die Lachsbutter für unverzichtbar. Da spricht der Stolz eines Hauses, welches seit sechzig Jahren dieselbe Creme rührt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn du es kräftiger magst, probier die \u003ca href=\"\/products\/cruscana-hummerbutter\"\u003eCruscana Hummerbutter\u003c\/a\u003e daneben – die hat Cayenne und Senf im Gepäck und geht deutlich lauter ans Werk. Die beiden ergänzen sich gut auf einem Brett.\u003c\/p\u003e","brand":"Cruscana","offers":[{"title":"100 g","offer_id":60136574910798,"sku":"048DAN104480","price":4.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0905\/1124\/5646\/files\/cruscana-raeucherlachsbutter.png?v=1787661747"},{"product_id":"cruscana-krabbenbutter","title":"Krabbenbutter","description":"\u003ch2 id=\"speakable-headline\"\u003eKrabbenbutter aus echtem Taschenkrebs\u003c\/h2\u003e\n\u003cblockquote id=\"speakable-summary\"\u003e\n\u003cp\u003eDie Krabbenbutter von Cruscana ist eine streichzarte Krustentiercreme aus Taschenkrebs, Milch und Butter. Keine Nordseekrabbe und kein Surimi, sondern Cancer pagurus – jener Krebs mit den kräftigen Scheren, welcher im Atlantik zu Hause ist.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cp id=\"speakable-definition\"\u003e\u003cstrong\u003eKrabbenbutter\u003c\/strong\u003e ist eine feine Kr\u003cimg\u003eustentiercreme aus Frankreich, welche du aufs Brot streichst oder in Saucen und Suppen einrührst. Cruscana rührt sie aus 25 Prozent Krebsfleisch, Milch und 16 Prozent Butter an, dazu Kabeljau, Senf und Paprika. Von den vier Cruscana-Butter ist sie die butterreichste – man schmeckt es.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Wort zum Namen, weil es dabei gern durcheinandergeht: Die Krabbe im Glas ist ein Taschenkrebs, lateinisch Cancer pagurus, ein echter Krebs mit Panzer und Scheren. Nicht zu verwechseln mit der Nordseekrabbe, welche zoologisch eine Garnele ist. Wer es garnelig mag, ist bei der Garnelenbutter richtig – Cruscana macht beide, und sie schmecken verschieden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eNussig, salzig, ein Zug Senf\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eHell beigerosa steht sie im Glas und riecht nach Krustentier und Butter, mit der leichten Süße, welche gekochtes Krebsfleisch mitbringt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Geschmack erinnert sie an das Innere einer Krebsschere, nur weicher und runder. Der Senf setzt einen kleinen Widerhaken, der Paprika hält die Farbe warm. Sie liegt damit genau zwischen ihren Geschwistern: würziger als die milde Lachsbutter, ruhiger als die Hummerbutter mit ihrem Cayenne.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit 16 Prozent trägt sie den höchsten Butteranteil der vier Sorten, und die Butter steht auch geschmacklich vorn – sie versteckt sich nicht hinter dem Krebs, sondern trägt ihn. Nussig, buttrig, mit einem salzigen Nachklang.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eFür die Sauce zum Fisch\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eIhre Bestimmung ist die warme Küche. Ein Löffel in den Fond zu einem gebratenen Fisch, geschwenkt, nicht gekocht, und die Sauce bekommt Bindung und Tiefe in einem Zug. Zu Seezunge, Kabeljau oder Zander passt sie besonders.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKalt macht sie sich auf Vollkorntoast gut, mit ein paar Tropfen Zitrone und etwas Schnittlauch obenauf. Für einen schnellen Dip einen Löffel unter Crème fraîche rühren. Ein Chablis oder ein trockener Muscadet steht ihr zum \u003ca href=\"\/collections\/aperitif\"\u003eAperitif\u003c\/a\u003e gut, denn der salzige Zug im Wein trifft den Krebs genau.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn einer Fischsuppe geht sie ebenfalls auf, dezent eingesetzt. Anders als die Hummerbutter drängt sie sich dabei nicht in den Vordergrund – sie rundet, statt zu dominieren, und das macht sie zur verlässlicheren Küchenhilfe von beiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWeil ohne zugesetzte Konservierung gearbeitet wird, gehört das Glas nach dem Öffnen in den Kühlschrank und innerhalb von 2 Tagen aufgebraucht.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eFrische Butter, Krebs von guter Herkunft\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e„Frische Butter, Krebs bester Herkunft, einfach köstlich\" – so knapp beschreibt \u003ca href=\"\/collections\/cruscana\"\u003eCruscana\u003c\/a\u003e die Beurre de Crabe selbst. Viel mehr ist es tatsächlich nicht, und darin liegt der Punkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWoher die Rohstoffe kommen, schreibt die Manufaktur ihren Lieferanten in einem Lastenheft vor. Seit 1965 wird nach diesem Prinzip gearbeitet, angefangen bei Denise und Gilbert Jouneau in ihrem Pariser Vorort-Pavillon, angelehnt an ein Rezept von Auguste Escoffier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1981 übernahm der dänische Importeur Knud Hays Thøgersen die kleine Fabrik in Herblay, damit die Rezepte weiterleben, so Denise und Gilbert. Über 30 Zubereitungen gibt es dort heute, alle glutenfrei, entwickelt von einem Koch im hauseigenen Labor. Wer sich durchprobieren will, öffnet zwei Gläser nebeneinander und vergleicht. Der Unterschied ist deutlicher, als man denkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Krabbenbutter steht dabei etwas im Schatten der berühmten \u003ca href=\"\/products\/cruscana-hummerbutter\"\u003eHummerbutter\u003c\/a\u003e, und das zu Unrecht. Wer Krustentier mag und es nicht zu laut braucht, greift hier richtig.\u003c\/p\u003e","brand":"Cruscana","offers":[{"title":"100 g","offer_id":60136930279758,"sku":"048DAN104481","price":4.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0905\/1124\/5646\/files\/cruscana-krabbenbutter.png?v=1787661854"},{"product_id":"cruscana-garnelenbutter","title":"Garnelenbutter","description":"\u003ch2 id=\"speakable-headline\"\u003eGarnelenbutter mit Garnelen aus kaltem Wasser\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cblockquote id=\"speakable-summary\"\u003e\n  \u003cp\u003eDie Garnelenbutter von Cruscana ist eine streichzarte Krustentiercreme aus Nordmeergarnelen, Milch und Butter. Keine tropische Zuchtgarnele, sondern Pandalus borealis aus dem kalten Nordatlantik – die kleine Garnele, welche langsam wächst und dafür Aroma sammelt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cp id=\"speakable-definition\"\u003e\u003cstrong\u003eGarnelenbutter\u003c\/strong\u003e ist eine feine Krustentiercreme aus Frankreich für Canapés, Saucen und Suppen. Cruscana rührt sie aus 28 Prozent Garnelen, Milch und 14 Prozent Butter an, dazu Kabeljau, Senf, Paprika und Cayennepfeffer. „Ein großer Klassiker der französischen Gastronomie\", sagt die Manufaktur über sie – und meint damit die Beurre de Crevette, welche seit den frühen Jahren zum Sortiment gehört.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eVon den vier Butter aus Herblay ist sie die vielschichtigste in der Würze: Als einzige bekommt sie Senf, Paprika und Cayenne zugleich. Nicht damit es scharf wird, sondern weil die Garnele feiner ist als Hummer oder Krebs und ein bisschen Rückenwind gebrauchen kann.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eFein, würzig, mit einem warmen Ton\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eZart rosé steht sie im Glas und riecht nach Krustentier und Meer, dezenter als die Hummerbutter, klarer als die Krabbenbutter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der Zunge ist sie sämig und weich, mit der leichten Süße, welche gekochte Kaltwassergarnelen mitbringen. Der Cayenne meldet sich spät und leise, eher als Wärme im Rachen denn als Schärfe. Dazu die Butter, welche alles zusammenbindet, und ein salziger Zug, welcher an Nordsee denken lässt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFein, würzig, sämig – so steht sie zwischen ihren Geschwistern. Mit 182 Kilokalorien je 100 Gramm ist sie außerdem die leichteste der vier, was man ihr nicht anmerkt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eCanapés, so fein wie möglich\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eFür Canapés ist sie gemacht, sagt Cruscana selbst, und das stimmt. Eine dünne Scheibe Weißbrot, entrindet, die Creme darauf, eine halbe Garnele oder ein Zweiglein Dill obenauf – mehr Aufwand braucht ein guter Empfang nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der warmen Küche zieht sie eine Sauce für Pasta mit Meeresfrüchten zusammen, oder sie rundet eine Bisque ab, wenn du sie ganz zum Schluss unterrührst. Zum \u003ca href=\"\/collections\/aperitif\"\u003eAperitif\u003c\/a\u003e passt ein Riesling Kabinett oder ein Crémant, gern auch ein kühles Blondes. Auf einer warmen Kartoffel statt Butter ist sie kein Klassiker, aber ein guter Abend.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWeil ohne zugesetzte Konservierung gearbeitet wird, gehört das Glas nach dem Öffnen in den Kühlschrank und innerhalb von 2 Tagen aufgebraucht.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWarum die Garnele aus dem Norden kommt\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003ePandalus borealis lebt im Nordatlantik, im kalten Wasser vor Grönland, Island und Norwegen. Dort wächst sie langsam, bleibt klein und entwickelt genau jenes feste, süßliche Fleisch, für welches Kaltwassergarnelen geschätzt werden. Die großen tropischen Zuchtgarnelen sind geschmacklich eine andere Welt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf Deutsch ist das Namenswirrwarr komplett: Nordmeergarnele, Eismeergarnele, Grönlandgarnele – gemeint ist immer dieselbe. Mit der Nordseekrabbe, welche zoologisch ebenfalls eine Garnele ist, hat sie nur die Verwandtschaft gemein, nicht den Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDass Cruscana bei dieser Garnele bleibt, passt zum Haus: Die Herkunft der Rohstoffe schreibt die Manufaktur ihren Lieferanten in einem Lastenheft vor. Seit 1965 wird so gearbeitet, angefangen bei Denise und Gilbert Jouneau in einem Pariser Vorort-Pavillon, angelehnt an Auguste Escoffier. 1981 übernahm der Däne Knud Hays Thøgersen die Fabrik in \u003ca href=\"\/collections\/cruscana\"\u003eHerblay\u003c\/a\u003e, damit die Rezepte weiterleben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn du die Reihe kennenlernen willst, fang mit der Garnelenbutter an – sie ist die zugänglichste. Danach die \u003ca href=\"\/products\/cruscana-hummerbutter\"\u003eHummerbutter\u003c\/a\u003e, wenn es kräftiger sein darf.\u003c\/p\u003e","brand":"Cruscana","offers":[{"title":"100 g","offer_id":60137021571406,"sku":"048DAN104482","price":4.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0905\/1124\/5646\/files\/cruscana-garnelenbutter.png?v=1787661615"}],"url":"https:\/\/norgutes.com\/collections\/cruscana.oembed","provider":"nur Gutes","version":"1.0","type":"link"}